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Journal de MBBG – (DIARIVM – Diario – Ephemerides – Tag/e/book)

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Start - Démarrage le 08 janvier 2005

Bonjour, tout le monde, chez MBB
Guten Tag, allesamt, bei Manne
Hi everybody at GARLING's Mannie-The-Bearlyner
¡Hola!, cada...en mi «Toutlemondiana»
"¡" ??? : ALT + NUMBLOC 173 ! ¿Qué? (168 )

TOUTLEMONDIANA = Sammlung (Coll.)
von (de, of)
CALEMBOURS - Calembours - c a l e m b o u r s

W...? ORT! - W I (E) ? T - Z E N !

Ah? Aah... AHA! - - - Oh? Ooh... OHO!

DU BI(E)ST A UND O-ho, DU bis(t) AAA und OOO!
Tu es ah et oh- haut, tu hais  ET eaux!
You are A and O 0, you are hare and 0w(e)l!
Tú es A y Ojo, tú es A y iO!

Gestern, hier, yesterday, ayer noch KAPITAL?... IST!
Hoy, today, heute, au jour d'aujourd'hui schon KOMMUN?... IßT!
Und morgen is tomorrow,
et demain GATES WRIGHTER,
y mañana? DUBIST BUDDHIST! BUDDH.....ITZT:
Budjet, budjet, zafftra budjet, also BUDDHISMUS

© MBB Garling «Autoedit» Berlin 2004 – 2005
Autorisation copies : garlingmbb@web.de Adr. : ...//freenet-homepage.de/garlingmbb





Das Zitat des Tages wird Ihnen präsentiert von www.zitate.de

Kommentare stets erwünscht! Kommentare, die mir keine Möglichkeit zu einer nicht öffentlichen Stellungnahme geben, lösche ich (unabhängig von ihrem Inhalt)! (z. B. Scheinpseudos oder falsche Links)




Verfasst am 09.10.2009 01:31:32 Uhr
Kurzer vor einem langen Abschied
Auslöser ist wie so oft der "Zufall"!:

Zitat eines meiner liebsten Filmemacher:

„Wer sich zu wichtig für kleinere Arbeiten hält, ist meistens zu klein für wichtige Arbeiten”
(Das heutige Zitat des Tages stammt von Jacques Tati (1907-1982), eigtl. Jacques Tatischeff, frz. Filmschauspieler u. -regisseur, der am 09. 10. 1907, also heute genau vor 102 Jahren geboren wurde.)

Das war also vorhin, jetzt ist schon der 10. seit fast 1 h.

Um 12 h werde ich heute Abschied nehmen von einem Mann, den ich nie traf und mit dem ich ein Dutzend E-Mails austauschte. Es ist der Ex-Mann meiner Abiturklassen-Banknachbarin. Er war ca. 1 Jahr schwerkrank, wurde im Juni 70. Man möge mich für verrückt halten, aber er wird in meiner Erinnerung bleiben durch vielfältigste Informationen über sein Dasein hier auf Erden, als ob er mein Bruder gewesen wär. Im Geiste versteht sich!

Nach meinem letzten Eintrag hier (abgesehen von zwei weiteren, weniger wichtigen) am 100. Geburtstag meines Vaters nahm ich mir vor, wenigstens jeden Monat einen Eintrag hochzuladen. Nun ist aber mehr als ein Jahr vergangen!
Ich wollte meine Entwürfe zu einer Würdigung meines Vaters sichten, um dann eine Biographie über ihn zu schreiben. Es blieb bei dem Verschieben des Bananenkartons, in dem ich die wichtigsten Dokumente von ihm aufbewahre, von einer Kramecke meines 'Arbeitszimmers' in eine andere! Jedoch nicht ohne eine schon mehrfach vorgenommene Teildurchsicht seiner Aufzeichnungen, während der ich heftig schluchzen mußte... Nutzt das was wem? Nein!
Ich kann nicht anders. C'est plus fort que moi ! (Freie Übersetzung: Irgendetwas ist stärker in mir als mein Wille!)

Ich bereite mich nun explizit darauf vor, von diesem irdischen Leben abberufen zu werden. Und werde dazu gelegentlich hier etwas 'ablassen'. Egal wann oder ob überhaupt!

Ich war und bin nur Gast auf dieser Erde und habe mich im Wesentlichen darum bemüht, bemühe mich weiterhin, mich dieser Gnade würdig zu erweisen.

Ich blicke im Wesentlichen mit Wohlgefallen und Dankbarkeit auf mein irdisches Dasein zurück. Und bitte alle, denen ich wider Willen Negatives angetan habe, herzlich um Vergebung!

Und bin wohlgemut und zuversichtlich für die Zeit, die mir hier noch vergönnt ist!

Dein, Euer, Ihr MBB (Manne Garling)

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Verfasst am 11.06.2009 17:32:58 Uhr
11. Juno 2009
Eintrag wurde nicht übernommen. Sie haben die Felder nicht richtig ausgefüllt.!

Bäääh!

O. k.! Mal wieder trotz besseren Wissens falsch gepostet!

Hier dennoch einer meiner Lieblingssätze aus meiner Superstilsammlung:

"Hashtags sind auch z. T. eine ironische Form des Kommentierens eines Tweets, indem man ihn in einen Zusammenhang stellt, der unerwartet ist und als Einordnung dem Tweet eine neue Konnotation beigibt."

Ätsch!

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Verfasst am 03.01.2009 05:04:35 Uhr
Aller guten Tage im heurigen Jänner sind erst mal DREI:

1.

Für 2009 wünsche ich Dir/Euch/Ihnen/uns
Die zärtliche Ungeduld des Frühlings,
Das milde Wachstum des Sommers,
Die stille Reife des Herbstes und
Die Weisheit des erhabenen Winters
(irischer Segen)

Pour …., je te/vous/nous souhaite
La tendre impatience du printemps
La douce croissance modérée de l’été
La maturité silencieuse de l’automne et
La sagesse de l’hiver majestueux

2.

Les 12 double-vœux de „Mainfroide“ (Manfred) pour 2009 :

Bonne année et bonne santé
Bons vœux et bons jeux
Bonnes amies et bons amis
Bons et biens
Bons bonds et bons bonbons
Bonnes manières et bonnes bonbonnières
Bonnes leçons et bons succès
Bons efforts et bons effets
Bons exploits et bonnes expériences
Bon sens et bonne essence
Bons dons et bons bondons
Bonnes heures et bon bonheur !

Die 12 Doppelwünsche von „Kalthand“ (frz. Wortspiel für ‚Manfred‘) für 2009:
Gutes (neues) Jahr und gute (beste) Gesundheit
Gute Wünsche und gute Spiele
Gute Freundinnen und gute Freunde
Gutscheine und Güter
Gute Sprünge und gute Bonbons
Gute Manieren und gute Bonbonnieren
Gute Lehren (Lehrstunden) und gute (beste) Erfolge
Gute Anstrengungen und gute (beste) Wirkungen
Gute Glanzleistungen und gute (beste) Erfahrungen
Guten Sinn (Geist) und gute Sprit-, Spiritus-, Benzin- etc. –sorte (= ESSENZ)
Gute Gaben (Geschenke, Schenkungen) und gute (kleine, runde, frz.) Weißschimmelkäse (MIAM!)
Gute Stunden und gutes Glück (wörtl.: gute Stunde!)

Mit bestem Dank für alle Deine/Eure Stupser, Wünsche, Grüße, Bilder, Animationen etc.

3.

Un mejor año nuevo 2009 (ein besseres neues Jahr)

con un máximum de salud, de éxito y de amistad (mit bester Gesundheit, Erfolg und Freundschaft)



y Manytyby con nuevos vídeos de familia (und Manytyby hat neue Familienvideos hochgeladen)

TRAU-MA

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Verfasst am 14.07.2008 18:29:47 Uhr
Le 14 juillet - fête nationale de la République française

***

H O M M A G E

À

Bernhard Bodo Harald GARLING

***

* 14. Juli 1908 in Berlin-Tempelhof (OT Moabit)
† 19.März 1978 in Berlin-Weißensee
Realgymnasium in Berlin-Hermsdorf. Abitur. Verwaltungs-Jobs zur Finanzierung des Studiums der Volkswirtschaft an der Friedrich-Wilhelm-Universität (Humboldt-Uni), das er wegen Verweigerung nationalsozialistischer Vorlesungen 1932 (!) abbrechen muß. Zweimalige Exmatrikulation. Politisches Engagement gegen den Nationalsozialismus. 1933 Verhaftung. Konzentrationslager in der Stadt Oranienburg (nicht Sachsenhausen!). Entlassung 1933. Dispute mit dem Vater Hans A. G. (Freidenker, Sozialdemokrat) veranlassen ihn, Mitglied der Kommunistischen Partei zu werden. 1936 erneute Verhaftung und Untersuchungshaft. Verurteilung zu 3 Jahren Zuchthaus wegen „Vorbereitung zum Hochverrat“ und Aberkennung der Bürgerrechte, wehrunwürdig. Moorsoldat (wie Wolfgang Langhoff). 1939 Entlassung. Erst nach langen Behördengängen Arbeit und nach Heirat sowie Vaterschaft eigene Wohnung mit Frau und Sohn. 1942 Aufhebung der „Wehrunwürdigkeit“. Eingezogen zur Strafdivision 999 als politisch Vorbestrafter zusammen mit Kriminellen. Nach der US-amerikanischen Gefangenschaft kurze Zeit Mitarb. der US-am. Militärreg. in München als ‚Investigator’ (u. a. von Erich Kästner); diverse Verwaltungstätigkeiten beim Berliner Magistrat von Groß-Berlin bis zum Tode der erst 38 Jahre jungen Ehefrau (rheumatisches Fieber). Zieht 1950 vom politischen Westteil Nordberlins in den politischen Ostteil Nordberlins. Dienststellenleiter der Pädagogischen Hochschule Berlin (bis zu deren Verlegung nach Potsdam). Hauptreferent für Volkshochschulen von Groß-Berlin (Ost), zuletzt Bezirksinstrukteur des Zentralen Ausschusses für Jugendweihe, aus dem er sich wegen ideologischer Differenzen mit „Partei und Regierung“ 1962 in die Frühinvalidität „rettet“. Als „anerkannter Kämpfer gegen den Faschismus“ Träger aller Ehrenmedaillen. Außer Ehrenpension und Freifahrt Privilegien weder genutzt noch sich beschafft. Ließ den 1940 geborenen Sohn Manfred B. B. nicht als Opfer anerkennen. (Sohn Günther U. 1947 geboren.) Mitglied der SED seit dem Vereinigungsparteitag mit der SPD bis zu seinem Tode als kritischer „Altkommunist“; permanente Auseinandersetzungen mit seinen Genossen. Todesursache: Spätfolgen der Herzschäden, verstärkt durch KZ- und Zuchthausaufenthalte.
Text: Sohn Manfred B. B. Garling

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Verfasst am 20.06.2008 11:56:49 Uhr
Stellungnamen, Anregungen, Anfragen und besonders konstruktive Kritiken erwünscht!
MBB Garling – Genealogie – Familienforschung – eigener Entwurf Probandenvorfahren und -nachfahren
© MBB Garling «Autoedit» Berlin 1984 – 2008 Weitergabe nur nach meiner Genehmigung und mit Nennung meiner Autorschaft gestattet.

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Generationsebenen – Grade nach Zivilrecht (auf das kanonische Recht wird hier nicht eingegangen!)

Blutsverwandtschaft – direkte Linie

5-Ur- etc.
aszendent
(128 – 255) (etc.)
7. Grades etc.

4-Ur-
aszendent
(64 – 95)
(96 – 127)
6. Grades

3-Ur-
aszendent
Kekulé/Sosa
(agnatisch
32 - 47;
kognatisch 48 – 63)
5. Grades

2-Ur-
aszendent
Schwertmagen (16 – 23)
Kunkelmagen (24 – 31)
4. Grades

Ur-
aszendent
Agnaten (8 – 11)
Kognaten (12 – 15)
3. Grades

Großeltern
Väterlicherseits (4/5)
mütterlicherseits (6/7)
2. Grades

Eltern

Männer: gerade Zahlen
Frauen: ungerade Zahlen
Vater (2) Mutter (3)
1. Grades

Aszendenz – Vorfahren
direkte Linie – aszendent

Probanden
Proband = « de cujus »
(m = maskulin oder f = feminin) 1
a: erstgeboren (oder willkürlich festgelegt vom Erstforscher,
wenn Geburtenfolge nicht erforschbar)
Partner des Probanden sind selbst Probanden für ihre Ahnen und für ihre Kinder,
die sie gemeinsam mit dem Probanden haben.
Sie sind im nullten Grade mit dem Probanden verschwägert!
Außer wenn sie durch frühere gemeinsame Ahnen mit dem Probanden blutsverwandt sind.
Geschwister der Probandenpartner werden allgemein Schwager (alt: Schwäher)
und Schwägerin genannt, deren Partner dann Schwippschwager und Schwippschwägerin.

Kinder
Sohn Tochter
1. Grades
Adoptierte Kinder erscheinen wie leibliche Kinder,
jedoch werden entsprechende Hinweise gegeben.
Verweise auf leibliche Verwandte nur, wenn deren schriftliche,
notariell beglaubigte Erlaubnis dafür vorliegt.

Auf Halbgeschwister der Kinder des Probanden wird hingewiesen.
Sie erscheinen nur in den Tafeln oder Listen,
wo der entsprechend fremde Elternteil der Proband ist.

Auf Stiefgeschwister der Kinder des Probanden wird hingewiesen.
Sie erscheinen nur in den Tafeln oder Listen, wo die entsprechenden fremden Elternteile
Probanden sind. Hinweis, wenn dennoch Blutsverwandtschaft nachgewiesen werden konnte.

Kindeskinder
Enkel Enkelin
2. Grades

Ur-
deszendent
Urenkel Urenkelin
3. Grades

2-Ur-
deszendent
Ururenkel 4. Grades

3-Ur-
deszendent
3-Urenkel 5 Grades

4-Ur-
deszendent
4-Urenkel 6. Grades

5-Ur etc.
deszendent
7. Grades etc.
Kindeskinder
Enkel Enkelin
2. Grades

Ur-
deszendent
Urenkel Urenkelin
3. Grades

2-Ur-
deszendent
Ururenkel 4. Grades

3-Ur-
deszendent
3-Urenkel 5 Grades

4-Ur-
deszendent
4-Urenkel 6. Grades

5-Ur etc.
deszendent
7. Grades etc.

Seitenlinie
aszendent
Elterngeschwister = Onkels, Tanten
3. Grades (2 Grade aszendent, 1 Grad deszendent)
Der Proband ist für diese Neffe oder Nichte!

ACHTUNG!: angeheiratete Onkels und Tanten:
in der Regel wird dies allgemein nicht erwähnt, daß der Partner
eines leiblichen Onkels und einer leiblichen Tante jeweils angeheiratet ist,
was bedeutet, daß diese eine Schwägerschaft darstellen
und ebenso 3. Grades sind wie der jeweilige Blutsverwandte.
(MERKE: Schwägerschaft -Verwandtschaftsgrad ist derselbe
wie der des entsprechenden Blutsverwandten!)
Hinweis, wenn dennoch Blutsverwandtschaft nachgewiesen werden konnte.

Großelterngeschwister = Großonkels, Großtanten
4. Grades (3 Grade aszendent, 1 Grad deszendent)
angeheiratete Großonkels, Großtanten
Schwägerschaft 4. Grades
Der Proband ist für diese in Deutschland allgemein der Großneffe oder
die Großnichte. Ich nenne in diesen Fällen die Probanden gemäß der
französischen Terminologie Kleinneffen und Kleinnichten!

Geschwister der Urgroßeltern: Urgroßonkels, Urgroßtanten
5. Grades (4 Grade aszendent, 1 Grad deszendent)
angeheiratete Urgroßonkels und Urgroßtanten
Schwägerschaft 5. Grades
Der Proband ist für diese in Deutschland allgemein der Urgroßneffe oder
die Urgroßnichte. Ich nenne in diesen Fällen die Probanden gemäß der
französischen Terminologie Urkleinneffen und Urkleinnichten!

Geschwister der 2-Urgroßeltern 2-Urgroßonkels , 2-Urgroßtanten
6. Grades (5 Grade aszendent, 1 Grad deszendent)
angeheiratete 2-Urgroßonkels und 2-Urgroßtanten
Schwägerschaft 6. Grades
Der Proband ist für diese in Deutschland allgemein der 2-Urgroßneffe oder
die 2-Urgroßnichte. Ich nenne in diesen Fällen die Probanden gemäß der
französischen Terminologie 2-Urkleinneffen und 2-Urkleinnichten!

Geschwister der 3-Urgroßeltern 3-Urgroßonkels , 3-Urgroßtanten
7. Grades (6 Grade aszendent, 1 Grad deszendent)
angeheiratete 3-Urgroßonkels und 3-Urgroßtanten
Schwägerschaft 7. Grades
Der Proband ist für diese in Deutschland allgemein der 3-Urgroßneffe oder
die 3-Urgroßnichte. Ich nenne in diesen Fällen die Probanden gemäß der
französischen Terminologie 3-Urkleinneffen und 3-Urkleinnichten!

Geschwister der 4-Urgroßeltern 4-Urgroßonkels , 4-Urgroßtanten
8. Grades (7 Grade aszendent, 1 Grad deszendent)
angeheiratete 4-Urgroßonkels und 4-Urgroßtanten
Schwägerschaft 8. Grades
Der Proband ist für diese in Deutschland allgemein der 4-Urgroßneffe oder
die 4-Urgroßnichte. Ich nenne in diesen Fällen die Probanden gemäß der
französischen Terminologie 4-Urkleinneffen und 4-Urkleinnichten!
aszendent etc.

Aszendente Teilblutsverwandte von den Geschwistern der Urgroßeltern an:

Kinder von Großonkels und Großtanten nennt man allgemein in Deutschland
meistens Großcousins und Großcousinen und als Proband ist man dann eben auch
Großcousin oder Großcousine. Ich nenne in diesen Fällen die Probanden gemäß der
französischen Terminologie Kleincousins und Kleincousinen
Großcousins und Großcousinen: Teilblutsverwandte 5. Grades
(Proband ist Kleincousin oder Kleincousine!)

(Enkel von Großonkels und Großtanten sind Cousins und Cousinen 2. Grades
zum Probanden und der zu denen, gehören also wie Probandengeschwister,
Cousins und Cousinen des Probanden zur selben Generationsebene,
der Probandenebene eben!)

Kinder von Urgroßonkels und Urgroßtanten nennt man allgemein in Deutschland
meistens Urgroßcousins und Urgroßcousinen und als Proband ist man dann eben auch
Urgroßcousin oder Urgroßcousine. Ich nenne in diesen Fällen die Probanden gemäß der
französischen Terminologie Urkleincousins und Urkleincousinen
(aszendent etc.)

Für Enkel von Urgroßonkels und Urgroßtanten kennt man allgemein in Deutschland
keine gängige Verwandtschaftsbezeichnung!
Hier stößt die deutsche Verwandtschaftsterminologie an ihre Grenzen,
anders als im Englischen, im Amerikanischen und im Französischen!
Daher gehe ich auf diesen Fall hier besonders ein!

Im Englischen und im Amerikanischen bezieht man sich beim Vergleich
zweier Personen in der Seitenlinie, die auf einer Cousinebene unterschiedlicher
Generationsebenenzuordnung basieren, auf den Generationsabstand. Bei einer
Generation: „once removed“, bei 2 Generationen: „twice removed“
bei drei Generationen: „three times removed“, etc.
Im Französischen auf den Grad der Blutsverwandtschaft; vom Probanden ausgehend
deszendent der Grad vom Cousin, von der Cousine aus gerechnet =
cousins issus de germains; cousines issues de germains

Daher:
Urgroßcousin- und Urgroßcousinenkinder
Teilblutsverwandte 7. Grades
(Proband ist Urkleincousin oder Urkleincousine im 7. Grade teilblutsverwandt)

2-Urgroßcousin- und 2-Urgroßcousinenenkel
Teilblutsverwandte 9. Grades
(Proband ist 2-Urkleincousin oder 2-Urkleincousine im 9. Grade teilblutsverwandt)

Probandenebene = Zeitgenossenebene
MERKE: Wenn ein Proband jüngstes Kind seiner Eltern ist
und diese auch die letztgeborenen Kinder der Großeltern,
diese ebenso, etc., dann kann es vorkommen, daß die Nachkommen von erstgeborenen
Nachkommen von Ahnen vor Jahrhunderten, die rein rechnerisch
dieselbe Generationsebene eines Probanden sind,
bis zu 3 Generationen vor diesem gelebt haben und umgekehrt!
Dies ist insofern ja auch nicht ungewöhnlich, wenn man bedenkt, daß es ja schon
bei Geschwistern und Cousins oft erhebliche Altersunterschiede gibt, die sogar bis
zu unterschiedlichen Lebensgenerationen gehen können. (Wobei ich wie viele andere
Genealogen davon ausgehe, daß es pro Jahrhundert im Schnitt nicht 4 Generationen
sondern „nur“ drei Generationen gibt!)

Geschwister des Probanden:
Bruder, Brüder, Schwester, Schwestern
Blutsverwandte 2. Grades in der Seitenlinie
Die Partner der Geschwister sind mit dem Probanden verschwägert
im gleichen Grade, außer wenn solche Partner durch frühere gemeinsame Ahnen
schon blutsverwandt mit dem Probanden und seinen Geschwistern sind.
Schwager, (alt: Schwäher) und Schwägerin. Geschwister von Schwager und Schwägerin
heißen allgemein Schwippschwager und Schwippschwägerin.
(1 Grad aszendent, 1 Grad deszendent)
(Die davon abweichende Zählung nach kanonischem Recht
klammere ich in dieser Abhandlung aus!)

Seitenlinie deszendent – (Proband ist Onkel oder Tante)
halb blutsverwandt, halb verschwägert
Blutsverwandtschaft nimmt mit jeder Folgegeneration ab,
außer wenn Angeheiratete schon blutsverwandt sind

Vettern/Basen =Cousins/Cousinen
Blutsverwandte 4. Grades in der Seitenlinie
(2 Grade aszendent, 2 Grade deszendent)
MERKE: Vettern und Basen = Cousins und Cousinen sind mit dem Probanden
jedoch nur durch das jeweils mit diesem blutsverwandte Elternteil blutsverwandt!
Also halb blutsverwandt, halb verschwägert
Blutsverwandtschaft nimmt mit jeder Folgegeneration ab,
außer wenn Angeheiratete schon blutsverwandt sind

Extrapolierende Anmerkung: Vergleicht man die Geschwisterschaft und die Cousinschaft,
dann könnte man auch sagen, daß Cousins und Cousinen im Grunde genommen
auch Geschwister 2. Grades genannt werden könnten oder daß man umgekehrt
die Geschwister auch als Cousins und Cousinen nullten Grades bezeichnen könnte.
Dies ist aber natürlich eine rein theoretische Überlegung. Ich erwähne dies besonders
im Zusammenhang mit meiner Kritik der Bezeichnung Onkel und Tante 2. Grades für
Großcousins und Großcousinen! Ebenso Onkels und Tanten 3. Grades für
Urgroßcousin und Urgroßcousinen etc.!

Kinder von Großcousins und Großcousinen = Teilblutsverwandte 6. Grades
(3 Grade aszendent, 3 Grade deszendent)
Cousins und Cousinen 2. Grades

Enkel von Urgroßcousins und Urgroßcousinen =
Teilblutsverwandte 8. Grades (4 Grade aszendent, 4 Grade deszendent)
Cousins/Cousinen 3. Grades

Urenkel von 2-Urgroßcousins und 2-Urgroßcousinen
Teilblutsverwandte 10. Grades (5 Grade aszendent, 5 Grade deszendent)
Cousins/Cousinen 4. Grades

Seitenlinie
deszendent

Kinder der Geschwister – Neffen und Nichten
Teilblutsverwandte 3. Grades in der Seitenlinie
Der Proband ist für diese Onkel bzw. Tante.

Enkel der Geschwister – allgemein Großneffen und Großnichten genannt.
Ich nenne diese gemäß der
französischen Terminologie Kleinneffen und Kleinnichten
und die Probanden entsprechend Großonkels und Großtanten.
Teilblutsverwandte 4. Grades in der Seitenlinie

Urenkel der Geschwister – allgemein Urgroßneffen und Urgroßnichten genannt.
Ich nenne diese gemäß der
französischen Terminologie Urkleinneffen und Urkleinnichten
und die Probanden entsprechend Urgroßonkels und Urgroßtanten.
Teilblutsverwandte 5. Grades in der Seitenlinie
(deszendent 2-Ur-, 3-Ur- etc.)

Kinder von Cousins und Cousinen:
In Deutschland allgemein Großcousin und Großcousine genannt.
Ich nenne diese gemäß der
französischen Terminologie Kleincousin und Kleincousine.
und die Probanden entsprechend Großcousin und Großcousine.
Teilblutsverwandte 5. Grades in der Seitenlinie

Enkel von Cousins und Cousinen:
In Deutschland allgemein Urgroßcousin und Urgroßcousine genannt.
Ich nenne diese gemäß der
französischen Terminologie Urkleincousin und Urkleincousine.
und die Probanden entsprechend Urgroßcousin und Urgroßcousine.
Teilblutsverwandte 6. Grades in der Seitenlinie

Urenkel von Cousins und Cousinen:
In Deutschland allgemein 2-Urgroßcousin und 2-Urgroßcousine genannt.
Ich nenne diese gemäß der
französischen Terminologie 2-Urkleincousin und 2-Urkleincousine.
und die Probanden entsprechend 2-Urgroßcousin und 2-Urgroßcousine.
Teilblutsverwandte 7. Grades in der Seitenlinie
(deszendent3-Ur-, 4-Ur- etc.)

Kinder von Cousins 2. Grades und Cousinen 2. Grades:
Dafür kennt man allgemein in Deutschland keine gängige Verwandtschaftsbezeichnung!
Hier stößt die deutsche Verwandtschaftsterminologie an ihre Grenzen,
anders als im Englischen, im Amerikanischen und im Französischen!
Daher gehe ich auf diesen Fall hier besonders ein!

Im Englischen und im Amerikanischen bezieht man sich beim Vergleich
zweier Personen in der Seitenlinie, die auf einer Cousinebene unterschiedlicher
Generationsebenenzuordnung basieren, auf den Generationsabstand. Bei einer
Generation: „once removed“, bei 2 Generationen: „twice removed“
bei drei Generationen: „three times removed“, etc.
Im Französischen auf den Grad der Blutsverwandtschaft; vom Probanden ausgehend
deszendent der Grad vom Cousin, von der Cousine aus gerechnet =
cousins issus de germains; cousines issues de germains

Vereinfachte Form: Kinder von Cousins/Cousinen 2. Grades = Teilblutsverwandte 7. Grades
Vereinfachte Form: Enkel von Cousins/Cousinen 3. Grades = Teilblutsverwandte 9. Grades
Vereinfachte Form: Urenkel von Cousins/Cousinen 4. Grades = Teilblutsverwandte 11. Grades
(deszendent etc.)

MBB Garling – Genealogie – Familienforschung – eigener Entwurf Probandenvorfahren und -nachfahren
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